Was neu ist, und was noch kommt
Geony ist jung und bewegt sich schnell. Unten steht pro Monat, was sich tatsächlich am Produkt geändert hat, und darunter, woran wir arbeiten. Neue Artikel und Updates verfolgst du auch über den RSS-Feed.
September 2026
Jährlich zahlen mit bis zu 25% Rabatt
Auf der Preisseite und in der App wählst du jetzt zwischen monatlich kündbar und einer Jahresbindung. Die Preise auf der Website (49, 129 und 399 pro Monat) sind die Tarife bei einem Jahr; monatlich kündbar kostet 65, 159 oder 499. Beide werden einfach pro Monat abgerechnet; das Jahr bindet dich ein Jahr und verlängert sich danach pro Jahr, kündbar zum Ende davon.
Schaal heißt jetzt Enterprise, mit einem Preis auf Anfrage
Der vierte Tarif war ein festes Bundle von 15.000 Messungen für einen festen Betrag. Wer so viel misst, braucht eigentlich immer eine eigene Vereinbarung, über Volumen, Preis pro Messung und Verfügbarkeit. Deshalb ist es jetzt Enterprise: alle Vorteile bleiben (dediziertes Onboarding, Quartalsreview, fester Ansprechpartner, erster Zugang zu neuen Assistenten), das Bundle und der Preis werden abgestimmt. Bestehende Schaal-Abonnements laufen unverändert weiter.
Größere Bundles für Bureau und Schaal
Bureau geht von 4.000 auf 5.000 Messungen pro Monat und Schaal von 10.000 auf 15.000, zum selben Preis. Eine Agentur mit acht Kunden, die wöchentlich misst, passte nicht mehr in Schaal; jetzt schon. Bestehende Abonnements bekommen das größere Bundle bei der nächsten Verlängerung.
Maßgeschneidert oberhalb von Schaal
Wer strukturell mehr als 15.000 Messungen pro Monat misst, bekommt einen eigenen Preis pro Messung, der mit dem Volumen sinkt, mit Vereinbarungen über Verfügbarkeit und Abrechnung. Kein festes Bundle; du fragst es über die Preisseite an.
Add-on-Assistenten kosten in jeder Messrunde 2 Credits
Grok und Perplexity kosteten nur bei einer einzelnen Messung den versprochenen doppelten Tarif; die wöchentliche Messrunde berechnete still 1 Credit. Das ist korrigiert, sodass der Verbrauch, den du auf dem Tarif-Bildschirm siehst, mit dem übereinstimmt, was die Website verspricht.
August 2026
Schaal: ein vierter Tarif für große Messvolumen
Neben Start, Groei und Bureau gibt es jetzt Schaal, mit 10.000 Messungen pro Monat. Für Agenturen und Marken, die ihre Kernfragen täglich messen wollen und aus 4.000 Messungen herauswachsen.
Mehrere Marken innerhalb eines Tarifs
Groei kann das Messbudget jetzt über bis zu drei Marken verteilen, Start misst eine Marke, und Bureau und Schaal haben unbegrenzte Marken-Arbeitsbereiche. Du verteilst die Messungen selbst.
Organisation und Projekt als zwei Ebenen
Die App hat jetzt eine klare Unterscheidung zwischen deiner Organisation und den einzelnen Projekten darunter, mit eigenen Einstellungen für Nutzer, Schlüssel, Tarif und Abrechnung. Die Organisation zu wechseln ist ein Klick.
Der kostenlose Check mailt das Ergebnis
Der kostenlose KI-Check läuft auf echten Messungen, und die dauern manchmal länger als eine Minute. Der Check wartet nicht mehr darauf: du bekommst das Ergebnis per Mail, mit einer teilbaren Seite dazu.
Perplexity dazu und eine robustere Messstraße
Die Messstraße bekam Perplexity als zusätzliche Quelle, plus Wiederholungsversuche mit einer Obergrenze und eine Aufräumschleife, sodass festgefahrene Messungen sich nicht mehr von selbst aufstapeln.
Jede Seite öffnet mit dem, was sie ist
Jeder Bildschirm in der App beginnt jetzt mit einer kurzen Erklärung, was du siehst und was du damit kannst, sodass ein neuer Nutzer nicht raten muss.
Rechnungen mit MwSt. im Kundenportal
Rechnungen mit MwSt. stehen im Kundenportal bereit, sofort nutzbar für die Buchhaltung, ohne dass du danach fragen musst.
Schneller fertig durch das Bündeln von Messungen
Messungen, die zusammengehören, laufen jetzt gebündelt statt einzeln, sodass eine Runde merklich früher fertig ist.
Juli 2026
Messen über ChatGPT, Gemini und Claude, mit Intervall
Messungen laufen über drei Assistenten getrennt, jede Frage mehrmals wiederholt, und jeder Prozentsatz trägt ein 95%-Konfidenzintervall. Assistenten werden getrennt gezeigt, denn der Durchschnitt beschreibt keinen von ihnen.
Der kostenlose Live-KI-Check
Auf der Website kannst du ohne Konto deine eigene Marke über die drei Assistenten messen lassen, mit echten Messungen von diesem Moment statt einer Simulation.
Abonnements und Credit-Pakete über Stripe
Von der Preisseite zum bezahlten Abonnement ohne Zwischenschritt: Checkout, Kundenportal und einzelne Credit-Pakete zum Nachkaufen. Kündbar monatlich.
White-Label: eigenes Logo, eigene Domain
Agenturen liefern Berichte unter ihrer eigenen Marke, auf ihrer eigenen Domain (rapport.jouwbureau.nl), die automatisch ein Zertifikat bekommt. Der Kunde meldet sich auf der eigenen Domain an.
Die Aufgabenliste: von der Zahl zur Handlung
Jede Zahl endet in einer konkreten Maßnahme mit einem Bearbeitungsstatus (offen, in Arbeit, erledigt, ignoriert), und pro Maßnahme misst die App den Effekt. Die Quellen stehen oben, nicht die Technik.
Teilbare Berichtslinks ohne Konto
Einen Bericht teilst du mit einem Link mit Ablaufdatum, ohne dass der Empfänger sich anmelden muss. Praktisch, um einen Kunden oder Kollegen durch die Zahlen zu führen.
Alerts an Slack oder Teams
Pro Projekt richtest du einen Webhook ein, der dich bei einer echten Veränderung warnt. Bei überlappenden Intervallen schweigt der Alarm, sodass du dich nicht an Rauschen gewöhnst.
Head-to-Head und Wettbewerberanalyse
Stell deine Marke Frage für Frage neben einen Wettbewerber, und lass die App Wettbewerber vorschlagen, basierend darauf, wer in den Antworten zitiert wird.
KI-Readiness-Audit deiner Seite
Ein Audit, das zeigt, wie gut deine Website darauf vorbereitet ist, von Assistenten zitiert zu werden, mit den Befunden direkt auf dem Bildschirm.
Team einladen und Zusammenfassungs-Mail
Lade Teammitglieder ein, wechsle zwischen Organisationen, und erhalte nach jeder abgeschlossenen Messrunde eine Zusammenfassung per Mail. Das Onboarding fragt beim ersten Projekt nach deiner Rolle, Branche und deinen Wettbewerbern.
Export nach CSV
Die drei Tabellen, die eine Agentur in ihre eigene Berichterstattung übernimmt, lassen sich jetzt als CSV exportieren.
Juni 2026
Onboarding, das nach deinen Wettbewerbern fragt
Beim ersten Projekt fragt die App nach deiner Branche und deinen wichtigsten Wettbewerbern, sodass die erste Messung sofort um etwas geht, statt im Luftleeren zu hängen.
Eine Zusammenfassung per Mail nach jeder Messrunde
Nach einer abgeschlossenen Runde bekommst du den Kern in dein Postfach: was stieg, was fiel, und wo deine Marke aus den Antworten verschwand. So musst du nicht selbst daran denken, dass etwas bereitsteht.
Wettbewerber aus den Antworten selbst
Die App liest mit, wer in den Antworten zitiert wird, und schlägt darauf basierend Wettbewerber vor. Oft tauchen Namen auf, an die du selbst nicht gedacht hattest.
Das Dashboard neu aufgeteilt
Die wichtigsten Zahlen nach oben, die Technik nach unten. Der erste Blick auf den Bildschirm sagt jetzt sofort etwas, ohne dass du suchen musst.
Die Frage hinter der Zahl, ausklappbar
Unter jedem Prozentsatz klappst du die Frage und eine Beispielantwort aus, sodass eine Zahl nie lose in der Luft hängt und du siehst, woher sie kommt.
Eine Messstraße mit Warteschlange und Tempo-Limit
Messungen bekamen eine Warteschlange mit Tempo-Limit, sodass eine große Runde die Quellen nicht überfordert und sauber ausläuft, statt auf halbem Weg festzufahren.
Mai 2026
Anmelden, und die geschlossene Beta offen
Die App bekam Konten und öffnete sich für eine erste Gruppe von Agenturen und Marken. Ab jetzt stehen deine Messungen hinter einem Login mit eigener Historie, nicht mehr in einem losen Testbildschirm.
Mehrere Projekte nebeneinander
Eine Agentur misst selten eine Marke. Projekte stehen jetzt nebeneinander, jedes mit eigenen Fragen, Quellen und Historie, sodass du pro Kunde getrennt schauen kannst.
Historie: die Linie statt der Momentaufnahme
Messungen werden über die Zeit gespeichert, sodass du die Bewegung siehst und nicht nur den heutigen Stand. Ein Rückgang fällt so auf, bevor ein Kunde danach fragt.
Ein Projekt archivieren, ohne die Historie zu verlieren
Kunde weg oder Marke ausgelaufen? Ein Projekt lässt sich archivieren, aus dem Blick, aber nicht weg, sodass du später noch darauf zurückblicken kannst.
Schwere Runden laufen nachts
Große Messrunden zogen in die Nacht um, sodass du morgens frische Zahlen hast, ohne tagsüber auf eine laufende Mühle zu warten.
April 2026
Sehen, welche Seiten zitiert werden
Nicht nur ob du genannt wirst, sondern welche Quelle der Assistent dazu anführt. Die zitierten Seiten stehen auf einer Reihe, von deiner eigenen Website bis zu der eines Wettbewerbers.
Dein erster Bericht als PDF
Eine Messrunde lässt sich jetzt als sauberes PDF herunterladen, mit den Prozentsätzen und den Quellen dabei, bereit zum Weiterleiten an einen Kunden oder Kollegen.
Antworten gespeichert, nicht weggeworfen
Jede gemessene Antwort wird gespeichert, sodass du später zurückblicken kannst, was ein Assistent genau sagte, und nicht nur die nackte Zahl behältst.
Position, nicht nur Präsenz
Genannt zu werden ist eine Sache, vorne zu stehen eine andere. Der Bericht zeigt jetzt, ob deine Marke als erste oder erst hinten in der Antwort auftaucht.
Fehlalarm herausgefiltert
Antworten, in denen die Marke nur in der Frage wiederkam, aber nicht in der Antwort selbst, zählen nicht mehr mit. Nur was der Assistent von sich aus sagt, zählt.
März 2026
Gemini als zweite Quelle
Neben ChatGPT misst die App jetzt auch Google Gemini. Die beiden werden getrennt gezeigt, denn eine Marke, die der eine nennt, muss vom anderen nicht genannt werden.
Jede Frage mehrmals
Ein Assistent antwortet nicht zweimal gleich. Deshalb stellt die Messstraße jede Frage jetzt mehrmals und mittelt das Ergebnis, sodass eine zufällige Antwort den Score nicht bestimmt.
Fragen nach Thema bündeln
Fragen lassen sich nach Thema gruppieren, sodass du siehst, dass du beim Preis stark, aber bei der Zuverlässigkeit schwach bist, statt alles in einem Durchschnitt verschwinden zu lassen.
ChatGPT und Gemini auf einen Blick nebeneinander
Die zwei Quellen stehen pro Frage nebeneinander, sodass du auf einen Blick siehst, wo die eine dich nennt und die andere nicht.
Eine Marke pro Arbeitsbereich
Du legst deine Marke, deine Website und deine wichtigsten Fragen in einem Arbeitsbereich fest, sodass eine Messrunde mit einem Klick erneut laufen kann, ohne alles neu einzutragen.
Februar 2026
Die ersten Messungen über ChatGPT
Es begann mit einer Frage: nennt ChatGPT deine Marke, wenn jemand danach sucht? Die erste Messstraße stellte dem Modell diese Frage wirklich und zählte, ob die Marke in der Antwort stand, statt es zu schätzen.
Ein erstes Dashboard mit deinem Anteilsprozentsatz
Ein Bildschirm mit dem Prozentsatz der Antworten, in denen deine Marke auftauchte, pro Frage. Grob, aber auf echten Antworten basierend und nicht auf Suchvolumen.
Fragen, die klingen wie ein Kunde
Die Fragenliste wurde so geschrieben, wie Menschen einen Assistenten wirklich fragen, nicht als lose Suchwörter, sodass die Messung näher an der Wirklichkeit liegt.
Messen auf Niederländisch
Die Fragen und Antworten werden auf Niederländisch gemessen, nicht aus dem Englischen übersetzt, denn ein niederländischer Kunde fragt einen Assistenten auch auf Niederländisch.
Wenn dein Markenname auch ein gewöhnliches Wort ist
Manche Markennamen sind auch alltägliche Wörter. Die Zählung lernte, die Marke vom Wort zu unterscheiden, sodass ein zufälliger Satz deinen Score nicht aufbläht.
Woran wir arbeiten
Angekündigt pro Tarif, gebaut wird daran. Einen separaten Preis gibt es nicht: was hier steht, gehört zum Tarif, unter den es fällt, und Tarife stapeln sich: was bei Start hinzukommt, kommt auch in Groei, Bureau und Enterprise. Der vollständige Überblick über das, was jetzt schon geht, steht auf der Preisseite.
Start
0 geplantFür eine einzelne Marke, die wissen will, wo sie steht
Groei
1 geplantFür Marken, die es ernst meinen
Content-Empfehlung pro Seite
Pro Seite ein konkreter Vorschlag, um besser zitiert zu werden, bereit zum Veröffentlichen statt eines vagen Tipps.
Bureau
1 geplantFür Agenturen mit mehreren Kunden
Vorschlagsgenerator: Nullmessung und Pitch für Interessenten
Eine fertige Nullmessung und ein Pitch für einen Interessenten, sodass du mit Beweis statt Versprechen in ein Gespräch gehst.
Enterprise
1 geplantFür große Agenturen und Marken, die alles messen wollen
Neue Assistenten und Quellen zuerst
Neue Assistenten und experimentelle Quellen kommen hier zuerst herein, noch bevor sie breit ausrollen.
Roadmaps sind Richtung, kein Versprechen mit Datum. Was fertig ist, wandert in das Changelog oben.
Innerhalb eines Tages weißt du, ob KI deine Marke nennt oder ignoriert
Die erste Messung läuft mit deinen eigenen Prompts, über drei Assistenten, mit echten Zahlen. Keine Demo-Daten, kein Vertriebsgespräch vorab.
Lieber erst kurz besprechen? Ein Gespräch vereinbaren