Gute Kundenfragen wählen
Geony misst nicht, ob dein Markenname irgendwo steht, sondern ob du genannt wirst, wenn jemand eine echte Frage stellt. Damit sind die Fragen das Wichtigste, das du selbst einrichtest.
Frage, wie dein Kunde fragt, nicht wie du verkaufst
Die stärksten Fragen enthalten deinen Markennamen nicht. Wer schon nach dir sucht, ist bereits überzeugt; der Gewinn liegt in den Fragen, bei denen du noch nicht genannt wirst. Denk an 'bestes X für Y in Deutschland' oder 'wie wähle ich ein Z', nicht an 'ist Marke A gut'.
Mische breite und spezifische Fragen
Breite Kategoriefragen zeigen, ob du überhaupt sichtbar bist; spezifische Fragen zeigen, ob du bei einem konkreten Bedarf genannt wirst. Zusammen geben sie ein ehrlicheres Bild als eine von beiden allein.
Nutze das Fragenlabor
Das Fragenlabor schlägt Fragen auf Basis deiner Branche vor und kann sie in andere Märkte und Sprachen übersetzen. Praktisch als Ausgangspunkt, aber prüfe sie: Du weißt besser als ein Modell, was dein Kunde wirklich eintippt.
Miss oft genug pro Frage
Ein Assistent antwortet jedes Mal etwas anders. Deshalb wiederholt Geony jede Frage mehrmals pro Runde. Wähle lieber eine Handvoll Fragen, die oft gemessen werden, als eine lange Liste, die du nur einmal triffst: eine schmale Basis gibt ein breites Intervall.
Selbst loslegen?
Die erste Messrunde auf deine eigenen Fragen ist kostenlos, mit echten Zahlen über drei Assistenten.
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